Mirumi in der Schweiz: kaufen, Preis in Franken, Lieferung
5. August 2026 · 5 Min. Lesezeit · Vom Team MIRUMI
Der Mirumi, dieser scheue kleine Plüschroboter von Yukai Engineering, wird vor allem in Japan verkauft. In der Schweiz führt ihn kein stationäres Geschäft: Käuferinnen und Käufer gehen deshalb über einen Onlinehändler — mit dem Zoll im Hinterhalt. So bekommen Sie ihn ohne böse Überraschung, und darum ändert eine Bestellung aus der Schweiz alles.
Warum Mirumi schwer zu finden bleibt
Yukai Engineering ist ein kleines japanisches Studio, bereits bekannt für Qoobo, das Kissen mit Schwanz. Seine Serien entstehen in begrenzter Stückzahl und gehen vorrangig nach Japan.
Eine offizielle Distribution der Marke in der Schweiz gibt es nicht. Die europäischen Bestände verteilen sich daher auf unabhängige Händler, was die häufigen Ausverkäufe und die Preisunterschiede zwischen Websites erklärt.
Bei einem seltenen Produkt verdient ein Preis weit unter dem Marktdurchschnitt Misstrauen statt Begeisterung: Bei Elektronik in limitierter Auflage existiert diese Marge schlicht nicht.
Aus der Schweiz bestellen: was das erspart
Das ist der entscheidende Punkt. Ein in Japan oder in der EU bestellter Mirumi kommt mit der Schweizer Einfuhrsteuer von 8,1 %, den Verzollungsgebühren des Transporteurs und einer Wartezeit von mehreren Wochen.
Aus der Schweiz fällt nichts davon an: Das Paket läuft über das Inlandnetz der Post, der angezeigte Preis ist der bezahlte Preis, und die Sendungsverfolgung bleibt durchgehend nachvollziehbar.
Das macht auch die Rückgabe praktikabel. Ein Elektronikgerät nach Japan zurückzuschicken kostet oft mehr als das Gerät selbst — eine Rückgabe in der Schweiz nicht.
Mirumi in Genf
Unser Unternehmen hat seinen Sitz in Genf, und wir versenden von hier aus in die ganze Schweiz: Genf und Kanton, Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg, aber auch Zürich, Bern, Basel und das Tessin.
Wir führen kein öffentlich zugängliches Ladenlokal: Der Verkauf läuft online, mit verfolgbarem Versand. Genau das erlaubt uns einen stabilen Preis, statt eine Ladenmiete an bester Lage darauf umzulegen.
Was er konkret macht
Mirumi wird an einer Tasche, einem Schulranzen oder einem Kinderwagen befestigt. Dank seiner Sensoren beobachtet er seine Umgebung, wendet sich schüchtern ab und schaut Sie dann wieder an. Keine App, kein Bildschirm, kein Konto: Er funktioniert eigenständig, mit wiederaufladbarem Akku.
Das macht ihn in der Kategorie der Begleitroboter besonders. Er verlangt nichts, benachrichtigt nichts, sammelt nichts. Er reagiert, einfach so — und genau das gefällt.
Garantie und Kundendienst
Mirumi enthält einen Akku, Sensoren und einen Motor: Es ist ein elektronisches Gerät, mit allem, was das mit sich bringt. Die Frage an jeden Händler lautet deshalb schlicht: Wohin schickt man das Produkt bei einem Defekt zurück?
Lautet die Antwort « nach Japan », ist der Kundendienst theoretisch. Bei uns erfolgt die Rückgabe in der Schweiz, innert dreissig Tagen, ohne Zollformalitäten.
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